SIKA

Projektjahre:

Seit 2023

Ort:

Zürich, Kanton Zürich

Ausgeführte Arbeiten:

Beratung in Arbeitssicherheit, Brandschutzberatung, Beratung im Gesundheitsschutz, Beratung im Umgang und Handling von Gefahrstoffen, Unterstützung bei sicherer Chemikalienhandhabung und -lagerung, Gefährdungsermittlung vor Ort inkl. Konsolidierung der Erkenntnisse und Ableitung von Empfehlungen.

Ausgangslage

Am Standort der Sika Schweiz AG sind mehrere Gesellschaften und Bereiche angesiedelt, unter anderem Forschung & Entwicklung (F&E), Services, Technology sowie Manufacturing. Initial kontaktierte Sika die CSF Wunderle aufgrund eines konkreten Anliegens: der Erarbeitung eines Lagerkonzepts für Labore im Bereich F&E. Im Verlauf der Umsetzung zeigte sich, dass über das ursprüngliche Lagerkonzept hinaus weitere sicherheitsrelevante Fragestellungen zu klären waren, insbesondere in Bezug auf die Chemikalienhandhabung sowie die sichere Lagerung von Chemikalien. In diesem Kontext wurde die Gefährdungsermittlung als zusätzliche Dienstleistung integriert, um die Situation vor Ort fundiert zu beurteilen und gesetzeskonforme, praktikable Massnahmen abzuleiten. Direkte Ansprechpartnerin seitens Sika war die EHS Safety Managerin, Frau Nil Iciek.

Ausführung

Die Beratung erfolgte vor Ort durch Angelo Jankovic von CSF Wunderle. Ergänzend wurde Robert Roschi als Freelance-Berater beigezogen. Aufgrund der interdisziplinären Gefährdungsermittlung über Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz sowie Prozess‑ und Anlagensicherheit hinweg und der standortübergreifenden Komplexität erstreckte sich die Zusammenarbeit über mehrere Termine und einen Zeitraum von über einem Jahr. CSF Wunderle führte die Ermittlung direkt beim Kunden vor Ort durch, konsolidierte die Ergebnisse im Nachgang und formulierte darauf basierend Empfehlungen. Sika leitete daraus konkrete Massnahmen ab und setzte diese schrittweise um. „Die Zusammenarbeit haben wir beidseitig als sehr angenehm und professionell erlebt“, sagt Angelo Jankovic von CSF Wunderle. „Dass Frau Nil Iciek parallel zur Projektphase die Ausbildung zur ASGS-Spezialistin absolvierte, hat die Abstimmung zusätzlich erleichtert. Wir konnten uns fachlich auf Augenhöhe austauschen und Inhalte aus der Theorie direkt in die praktische Umsetzung im Betrieb übertragen.“

Resultat

Durch die strukturierte Vorgehensweise und die praxisnahe Beratung erfüllte Sika die gesetzlichen Pflichten im Bereich Gefahrstoffmanagement und konnte das Thema nachhaltig verankern. Das Gefahrstoffmanagement wird nun zusätzlich systematisch getrackt und laufend optimiert. Sika profitierte insbesondere von der engen, kontinuierlichen Zusammenarbeit, der klaren Beurteilung der Ausgangslage vor Ort sowie der ableitbaren, umsetzungsorientierten Empfehlungen, die zu konkreten Verbesserungen in Chemikalienhandhabung, Lagerung und EHS-Prozessen führten.

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